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Seid ihr bereit, den Zauber von Sardinien zu entdecken? Diese italienische Insel im Herzen des Mittelmeers ist mehr als nur ein Urlaubsziel; sie ist ein faszinierendes Abenteuer für die ganze Familie. Von der strahlenden Sonne, die auf smaragdgrünen Buchten glänzt, bis hin zu historischen Städten, die Jahrtausende alte Geschichten erzählen – Sardinien hat etwas für jeden.

Hier kannst du mit deinen Kindern auf Spurensuche nach uralten Kulturen gehen, an atemberaubenden Stränden Sandburgen bauen und lebendige lokale Traditionen erleben. Du fragst dich, was Sardinien so besonders macht und warum es das perfekte Ziel für einen unvergesslichen Familienurlaub ist? Bleib dran und entdecke mit uns die Geheimnisse dieser betörenden Insel. Wir versprechen dir, dass du am Ende des Artikels den Wunsch verspüren wirst, deinen nächsten Familienurlaub genau hier zu verbringen. Wo sonst könntest du das Flair eines unberührten Paradieses genießen, während du gleichzeitig in eine Welt voller Geschichte und Kultur eintauchst? Pack schon mal die Badehose und den Sonnenhut ein – wir nehmen dich mit auf eine unvergessliche Reise nach Sardinien!

Wann ist die beste Reisezeit für Sardinien?

Wann ist der beste Zeitpunkt für eure Familienreise nach Sardinien? Die Antwort darauf hängt von dem ab, was ihr am liebsten im Urlaub macht. Glücklicherweise bietet Sardinien zu jeder Jahreszeit etwas Besonderes für Familien.

Die Sommermonate von Juni bis August sind perfekt, wenn ihr sonnenverwöhnte Tage an den vielen paradiesischen Stränden Sardiniens verbringen möchtet. In diesen Monaten könnt ihr mit Temperaturen rechnen, die oft über 30 Grad liegen. Der Sommer auf Sardinien ist eine belebte Zeit, voller Farben und Feste, die euch und eure Kinder in die lokale Kultur und Traditionen eintauchen lassen.

Wenn ihr allerdings wandern, die beeindruckenden archäologischen Stätten erkunden oder einfach die Insel ohne die sommerliche Hitze erleben möchtet, sind das Frühjahr (April bis Juni) und der Herbst (September bis November) ideal. Die Temperaturen sind milder und die Natur zeigt sich in ihrer vollen Pracht, während die Strände und Attraktionen weniger überlaufen sind.

Der Winter in Sardinien kann auch seinen eigenen Charme haben. Während es in den Bergen sogar schneien kann, sind die Küstenbereiche in der Regel mild mit Temperaturen um die 15 Grad. Es ist die perfekte Zeit, um die Ruhe der Insel zu genießen und das echte, authentische Sardinien kennenzulernen, abseits der touristischen Hochsaison.

Anreise für euren Familienurlaub auf Sardinien

Wie wäre es, wenn euer nächstes Familienabenteuer schon mit der Reise zum Urlaubsziel beginnt? Denn es gibt viele verschiedene Wege, die euch nach Sardinien führen. Ein bisschen Abenteuerlust und die Vorfreude auf das Unbekannte gehören dazu, das steht fest!

Flugzeug

Wenn ihr es bequem und schnell mögt, dann ist das Flugzeug die richtige Wahl. Zahlreiche Airlines bieten Direktflüge aus verschiedenen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz nach Sardinien an. In etwa zwei Stunden landet ihr auf einem der drei Flughäfen der Insel: Cagliari, Alghero oder Olbia. Bereits bei der Landung könnt ihr einen ersten Blick auf die traumhaften Landschaften der Insel werfen.

Mit der Autofähre nach Sardinien
Mit der Autofähre nach Sardinien

Sardinien Karte mit wichtigen Airports und Häfen
Sardinien Karte mit wichtigen Airports und Häfen (wiki Sémhur, CC BY-SA 4.0)

Auto und Fähre

Eine weitere (und nachhaltigere) Möglichkeit ist die Anreise mit dem eigenen Auto und der Fähre. Dies kann besonders spannend für die Kinder sein, da eine Überfahrt mit der Fähre oft als kleines Abenteuer gesehen wird. Startpunkte in Italien sind Genua, Livorno, Civitavecchia oder Piombino. Von Frankreich aus starten ebenfalls Schiffe von Marseille und Toulon. Die Überfahrt dauert je nach Route und Fährgesellschaft zwischen 5 und 14 Stunden. Angefahrene Häfen auf Sardinien sind Porto Torres, Olbia, Cagliari und Golfo Aranci.
Wie wäre es, die Überfahrt in eine gemütliche Nacht auf hoher See zu verwandeln, während Sardinien immer näher rückt? Viele Fähren bieten gemütliche Kabinen an, sodass ihr ausgeruht auf Sardinien ankommt.

Diese Regionen gibt es auf Sardinien

Nordwesten

Der Nordwesten von Sardinien ist wie ein perfekt abgestimmtes Lied, in dem Geschichte, Kultur, Natur und Küche harmonisch miteinander verschmelzen. Ob ihr nun auf der Suche nach Abenteuer, Erholung oder kultureller Bereicherung seid, diese Region hat für jede Familie etwas zu bieten.

Die charmante Küstenstadt Alghero ist ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung des Nordwestens. Sie ist bekannt für ihre gut erhaltene katalanische Altstadt, in der ihr durch malerische Gassen schlendern und euch auf Plätzen unter Palmen entspannen könnt. Und vergesst nicht, die berühmten Korallen-Schmuckstücke zu bewundern, die Alghero den Beinamen “Korallenriviera” eingebracht haben!

Ein absolutes Highlight für Familien ist die nahe gelegene Neptungrotte, eine beeindruckende Tropfsteinhöhle, die ihr entweder mit dem Boot oder für die Abenteuerlustigen unter euch über die dramatische “Eselstreppe” erreichen könnt.

Der Nationalpark Asinara, eine Insel vor der nordwestlichen Küste, ist ein weiteres Juwel der Region. Sie war einmal ein Hochsicherheitsgefängnis und ist heute ein Naturschutzgebiet, in dem wilde Albino-Esel, Mufflons und viele Vogelarten zu Hause sind.

Nicht zu vergessen sind die wunderschönen Strände des Nordwestens, wie die von Stintino, die perfekt für einen entspannten Tag am Meer sind. Das klare, flache Wasser ist ideal zum Schwimmen, Schnorcheln und Sandburgenbauen.

Und nach einem Tag voller Entdeckungen könnt ihr euch in einem der vielen Restaurants mit köstlichen sardischen Spezialitäten, wie dem berühmten Pecorino-Käse oder der Bottarga (getrockneter Fischrogen), stärken.

Nordosten

Die Gallura ist eines der Juwele des Nordostens. Die einzigartige Granitlandschaft, geprägt von Wind und Wetter, bietet euch die Möglichkeit, spektakuläre Wanderungen und spannende Erkundungen durch die wildromantische Natur zu unternehmen.

Strand Monti Russu auf Sardinien
Strand Monti Russu auf Sardinien

Nur einige Kilometer westlich vom nördlichsten Zipfel Sardiniens befindet sich Capo Testa. Das nahegelegene Santa Teresa Gallura kann rasch mit dem Auto angefahren werden. Capo Testa begeistert nicht nur mit einem bemerkenswerten Leuchtturm, sondern fasziniert auch durch imposante Granitfelsen. Diese Steinformationen sind teils kurios gestaltet – ein Ergebnis der Tafoniverwitterung, die für die Mittelmeerregion charakteristisch ist, sowie der Einwirkung des Windes. Einige dieser ungewöhnlich geformten Felsen tragen aufgrund ihrer auffallenden Ähnlichkeit zu Tieren entsprechende Namen.

Capo Testa - Buchten mit beeindruckenden Granitfelsen
Capo Testa – Buchten mit beeindruckenden Granitfelsen

Die Costa Smeralda, mit ihren malerischen Buchten und dem smaragdgrünen Meer, ist wie eine Postkarte aus dem Paradies. Obwohl sie für ihren Luxus und Glamour bekannt ist, bietet die Region auch wundervolle Familienstrände wie Liscia Ruja und Capriccioli, wo ihr gemeinsam die Sonne Sardiniens genießen und im klaren Wasser planschen könnt.

Einsame Buchten auf Sardinien laden zum Baden und Schnorcheln ein
Einsame Buchten auf Sardinien laden zum Baden und Schnorcheln ein

Ein weiterer Höhepunkt des Nordostens ist der Maddalena-Archipel, ein Nationalpark bestehend aus sieben Hauptinseln und zahlreichen kleineren Inselchen. Ein Ausflug dorthin ist wie eine Reise in eine andere Welt. Ihr könnt per Boot die Inseln erkunden, auf der Suche nach unberührten Stränden und geheimen Schnorchelplätzen.

Aber der Nordosten hat noch mehr zu bieten. Im Hinterland findet ihr das “Tal der Nuraghen” mit einigen der beeindruckendsten prähistorischen Stätten Sardiniens. Ein Ausflug zu diesen geheimnisvollen steinernen Türmen ist wie eine Zeitreise, die Jung und Alt faszinieren wird.

Und nach all diesen Abenteuern könnt ihr euch in den charakteristischen Agriturismi, den ländlichen Gasthöfen, mit der köstlichen sardischen Küche stärken. Lasst euch die typischen Gallura-Suppen, das knusprige Porcetto (Spanferkel) oder die süßen Seadas (sardische Teigtaschen mit Käse und Honig) nicht entgehen.

Westen

Die Provinz Oristano, die sich an der westlichen Küste erstreckt, ist ein perfekter Ausgangspunkt für eure Erkundungen. Die Stadt Oristano selbst, mit ihrer eleganten Altstadt und ihrem belebten Markt, ist ein wahres Juwel. Besonders spannend für Kinder ist das Sartiglia-Fest, ein traditionelles Pferderennen, das jedes Jahr im Februar stattfindet und für seine farbenfrohe Parade und die spektakulären Reitkünste bekannt ist.

Nicht weit von Oristano entfernt, erstreckt sich die Sinis-Halbinsel, eine Region von wilder, unberührter Schönheit. Hier findet ihr einige der schönsten Strände Sardiniens, wie den Spiaggia di Is Arutas, der für seinen ungewöhnlichen Quarzsand bekannt ist. Es gibt auch viele Möglichkeiten zum Surfen und Windsurfen für die abenteuerlustigen Familien unter euch.

Ein besonderes Highlight des Westens ist die beeindruckende archäologische Stätte von Tharros. Dieses antike phönizisch-römische Dorf liegt direkt am Meer und bietet einen faszinierenden Einblick in die lange Geschichte Sardiniens. Stellt euch vor, wie ihr mit euren Kindern durch die alten Ruinen spaziert, die Geschichte zum Leben erweckt und dabei den atemberaubenden Blick auf das Mittelmeer genießt!

Bosa auf Sardinien mit Castello di Serravalle im Hintergrund
Bosa auf Sardinien mit Castello di Serravalle im Hintergrund

Nicht zu vergessen sind die malerischen Fischerdörfer an der Küste wie Bosa, mit seinen bunten Häusern, die sich an den Hügel schmiegen, und der charmante Hafenstadt Carloforte auf der Insel San Pietro. Beide Orte bieten eine entspannte Atmosphäre, köstliches Essen und die Möglichkeit, die lokale Kultur hautnah zu erleben.

Süden von Sardinien

Das Herz der Region ist Cagliari, die Hauptstadt Sardiniens. Hier thront der historische Bezirk Castello über der Stadt, bietet atemberaubende Ausblicke und beherbergt Schätze wie das römische Amphitheater und die Kathedrale. Etwas außerhalb des Stadtzentrums erstreckt sich der Molentargius-Saline Regionalpark, ein Feuchtgebiet, das eine Vielzahl von Vögeln, insbesondere Flamingos, beheimatet.

Kirche von San Michele, Cagliari, Sardinien
Kirche von San Michele, Cagliari, Sardinien

Weiter westlich, im Sulcis-Iglesiente, liegt Carbonia, eine Stadt, die in den 1930er Jahren ihre Wurzeln in der Kohleindustrie hatte. Das dortige Kohlemuseum erzählt die fesselnde Geschichte dieser Zeit. Nicht weit davon entfernt befinden sich die beeindruckenden Is Zuddas Höhlen in Santadi, die mit ihren Stalaktiten und Stalagmiten verzaubern. Ein weiteres Highlight dieser Region ist die Insel San Pietro mit ihrer Hauptstadt Carloforte, die für ihre genuesischen Einflüsse und das jährliche Gourmetfest “Girotonno” bekannt ist.

Im Süd-Osten, in Richtung Costa Rei und Villasimius, warten einige der schönsten Strände der Insel. Villasimius ist nicht nur für sein paradiesische Küste bekannt, sondern auch für ein beeindruckendes Marine-Naturschutzgebiet und eine befestigte Anlage aus dem 14. Jahrhundert. Costa Rei hingegen besticht durch feinen weißen Sand und kristallklares Wasser, das im Sonnenlicht funkelt.

Etwas im Landesinneren, in der Region Marmilla, liegt Barumini, wo sich Su Nuraxi befindet, ein UNESCO-Weltkulturerbe und eines der beeindruckendsten Nuraghen (prähistorische Turmbauten) Sardiniens. Ganz in der Nähe erstreckt sich die Hochebene Giara di Gesturi, bekannt für ihre wilden Pferde und die unberührte Natur.

Die schönsten kinderfreundlichen Strände auf Sardinien

Die Insel bietet eine Vielzahl von kinderfreundlichen Stränden mit flachem Wasser, weichem Sand und hervorragender Infrastruktur. Hier sind einige der besten:

Sardinien ist ein wahres Paradies für Familien. Egal, ob Du lieber an einem belebten Strand mit vielen Aktivitäten oder an einem ruhigen, abgelegenen Ort entspannen möchtest, es gibt hier für jeden etwas. Pack die Badeanzüge ein und mach Dich bereit für unvergessliche Strandtage auf Sardinien!

Sardinien – ein Outdoor-Paradies

Diese zauberhafte Insel ist ein wahres Outdoor-Paradies, egal ob ihr die Sonne auf eurer Haut beim Strandurlaub genießt, die Berge erklimmt oder die Unterwasserwelt erkundet. Hier sind einige der spannendsten Outdoor-Aktivitäten, die ihr auf Sardinien erleben könnt.

Beginnen wir mit dem Wassersport: Sardinien, umgeben von kristallklarem Wasser, ist ideal für alle Arten von Wassersportarten. Wie wäre es mit einer Familie Schnorchel- oder Tauchtour? An der Costa Smeralda und in der Nähe von Alghero gibt es zahlreiche Tauchschulen, die Kurse für alle Altersgruppen anbieten. Oder versucht euch im Windsurfen und Kitesurfen an den windigen Stränden der Westküste, wie Porto Pollo und Capo Mannu.

Wandern ist eine weitere fantastische Möglichkeit, die Schönheit Sardiniens zu entdecken. Ein Teil des berühmten “Sentiero Italia” findet ihr auch auf Sardinien. Dein Teilstück dieses bekannten Wanderpfades führt euch quer durch die ganze Insel, von den sonnigen Küsten bis hin zu den rauesten Bergregionen. Aber keine Sorge, ihr müsst nicht den ganzen Weg gehen! Es gibt viele kürzere Strecken, die ideal für Familien sind, wie die Wanderwege im Nationalpark Gennargentu oder die Wanderwege auf der Insel Asinara.

Für die Radfahr-Begeisterten unter euch bietet Sardinien ebenfalls einiges. Es gibt eine Reihe von Mountainbike- und Rennradstrecken über die Insel. Ein besonderer Tipp ist die Fahrt entlang der ehemaligen Eisenbahnstrecke “Il Trenino Verde“, die durch atemberaubende Landschaften und malerische Dörfer führt.

Tierliebhaber werden sicherlich die Möglichkeit schätzen, die einzigartige Tierwelt Sardiniens zu entdecken. Wie wäre es mit einer Exkursion in den Nationalpark Asinara, um die wilden weißen Esel zu sehen? Oder ein Ausflug zum Flamingo-Reservat in Molentargius, nahe Cagliari?

Und zum Schluss, für die mutigsten Familien, gibt es auf Sardinien auch Möglichkeiten zum Klettern und Canyoning, zum Beispiel in der Gola di Gorropu, einer der tiefsten Schluchten Europas.

Kulinarische Highlights auf Sardinien

Die sardische Küche ist ein Fest der Sinne, das eure Geschmacksknospen auf eine unvergessliche Reise mitnehmen wird. Von deftigen Fleischgerichten bis hin zu köstlichen Meeresfrüchten, von traditionellem Gebäck bis hin zu erlesenen Weinen, Sardinien hat für jedes Familienmitglied etwas zu bieten. Hier sind einige der bekanntesten Speisen und Getränke, die ihr unbedingt probieren solltet.

Porceddu, Sardisches Gericht
Porceddu, Sardisches Gericht

Beginnen wir mit den Hauptgerichten. Ein typisches sardisches Gericht ist das “Porceddu“, ein Spanferkel, das langsam über offenem Feuer geröstet wird, bis es außen knusprig und innen zart und saftig ist. Ebenso beliebt ist das “Malloreddus alla Campidanese“, kleine Gnocchi mit einer herzhaften Tomaten-Lammsoße, oft mit Pecorino-Käse bestreut.

Für die Meeresfrüchte-Liebhaber unter euch ist die “Fregola con arselle” ein Muss. Fregola ist eine Art von Pasta, ähnlich wie Couscous, und wird in diesem Gericht mit Venusmuscheln und einer reichen Tomatensoße serviert.

Fregola con Arselle
Fregola con Arselle

Nun zu den Süßigkeiten!Seadas” sind eine der bekanntesten sardischen Leckereien. Es handelt sich dabei um mit Käse gefüllte Teigtaschen, die in Honig getaucht und dann frittiert werden. Eine wahre Delikatesse! Und lasst euch die “Amaretti sardi“, die sardischen Mandelkekse, nicht entgehen.

Sardinien ist auch berühmt für seine Weine. Der kräftige Cannonau, ein roter Wein mit hohem Antioxidantiengehalt, und der knackige Vermentino, ein Weißwein, der perfekt zu Fischgerichten passt, sind nur zwei Beispiele der hervorragenden Weine, die auf der Insel produziert werden.

Und zum Abschluss, vergesst nicht den Mirto, einen sardischen Likör aus den Beeren des Myrtenstrauchs. Er wird oft als Digestif nach dem Essen serviert und hat einen süßen, aromatischen Geschmack.

Die sardische Küche ist vielfältig und lecker, ein Fest für alle Sinne. Egal, ob ihr mutige Abenteurer oder vorsichtige Feinschmecker seid, in der sardischen Küche werdet ihr sicher etwas finden, das euch begeistert. Lasst es euch schmecken!

Welche Möglichkeiten der Übernachtung habe ich als Familie auf Sardinien?

Sardinien bietet eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten für Familien. Hier sind einige Optionen, die du auf dieser wunderschönen Mittelmeerinsel in Betracht ziehen könntest:

1. Familienhotels: Viele Hotels auf Sardinien sind familienfreundlich und bieten spezielle Annehmlichkeiten für Kinder, wie Spielplätze, Kinderpools oder Kinderclubs. Die Zimmer sind oft geräumig, und einige Hotels haben auch Familienzimmer oder Suiten.

2. Ferienwohnungen oder -häuser: Für Familien, die Wert auf Unabhängigkeit und Flexibilität legen, sind Ferienwohnungen oder -häuser ideal. Sie bieten die Möglichkeit, selbst zu kochen, was besonders mit kleinen Kindern praktisch sein kann. Zudem gibt es oft einen privaten Außenbereich, z. B. einen Garten oder eine Terrasse.

3. Agriturismo: Dies ist eine besondere Art der Unterkunft auf Sardinien. Dabei handelt es sich um Landhöfe, die sowohl landwirtschaftlich genutzt werden als auch Gäste beherbergen. Es ist eine tolle Möglichkeit, das authentische Sardinien kennenzulernen und regionale Produkte zu genießen. Viele dieser Höfe haben Tiere, was gerade für Kinder ein Highlight sein kann.

4. Camping: Sardinien hat eine Reihe von Campingplätzen in wunderschönen Lagen, oft direkt am Meer. Es gibt sowohl einfache Campingplätze als auch luxuriösere Varianten mit Pools, Restaurants und weiteren Annehmlichkeiten. Einige bieten auch Mobilheime oder Bungalows zur Miete an.

5. Bed & Breakfast: Ein B&B ist oft familiärer als ein großes Hotel und gibt dir die Chance, Einheimische kennenzulernen und Tipps aus erster Hand zu erhalten. Es ist eine gemütliche Option, bei der oft ein leckeres Frühstück mit regionalen Produkten inklusive ist.

6. Luxusresorts: Für Familien, die es etwas exklusiver mögen, gibt es auch einige Luxusresorts auf Sardinien. Diese bieten oft ein All-inclusive-Paket, mehrere Pools, Kinderclubs und andere hochwertige Einrichtungen.

Wenn du nach Sardinien reist, lohnt es sich, im Voraus zu buchen, besonders in der Hauptsaison. Beachte auch, dass viele Unterkünfte kinderfreundliche Extras wie Babybetten oder Hochstühle anbieten – es schadet nicht, danach zu fragen.